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Gefäßschutz

Gefäßschutz

Schleichende Gefahr: Verengung der Blutgefäße
Kribbeln in den Beinen, Schmerzen in der Oberschenkel- und Wadenmuskulatur, linksseitiger Brustschmerz, Engegefühl im Brustkorb oder Konzentrationsstörungen – solche Symptome sind häufig erste Anzeichen für ernsthafte Erkrankungen, die durch eine Verengung der Blutgefäße hervorgerufen werden. Wie aber kommt es überhaupt dazu? Die wichtigsten Risikofaktoren sind: hohe Blutfettwerte, hoher Blutdruck, Diabetes, Rauchen, Übergewicht, zu wenig Bewegung und zu viel Stress. In den letzten Jahren wurde ein weiterer Hauptrisikofaktor entdeckt: eine erhöhte Konzentration von Homocystein im Blut („Hyperhomocysteinämie“).

Homocystein entsteht als Zwischenprodukt im Eiweißstoffwechsel beim Abbau der lebenswichtigen Aminosäure Methionin. Die Substanz erfüllt keine nützlichen Aufgaben für den Organismus, schadet aber im Normalfall auch nicht. Wenn das Homocystein jedoch einen gewissen Grenzwert überschreitet, kann es erheblichen Schaden anrichten. Im Blut wird es oxidiert und kann bei zu hoher Konzentration die Innenwände der Blutgefäße schädigen. Deshalb ist ein erhöhter Homocysteinspiegel ein eigenständiger Risikofaktor, der die anderen in fataler Weise ergänzen und die Entwicklung einer Arteriosklerose begünstigen kann. 

Die Bedeutung der B-Vitamine für die Gesundheit
Nur in Anwesenheit der Vitamine B6, B12 und Folsäure kann Homocystein abgebaut und dadurch der Homocysteinspiegel im Blut niedrig gehalten werden. Die genannten B-Vitamine sind in vielen Nahrungsmitteln enthalten – in Fleisch, grünem Gemüse, Vollkornprodukten, Zitrusfrüchten usw. Zahlreiche Studien belegen jedoch eindeutig, dass die Versorgung der Bevölkerung mit den wichtigen B-Vitaminen unzureichend ist – und das sogar bei Menschen, die sich bemühen, entsprechende Nahrungsmittel im täglichen Speiseplan zu berücksichtigen. Bei zu langer Lagerung oder während der Zubereitung gehen Vitamine verloren. So werden z. B. 50 bis 70 % der Folsäure bei der Zubereitung zerstört.

Allerdings hat die Unterversorgung in erster Linie ganz andere Gründe: Wegen des geringeren Energiebedarfs mit steigendem Alter isst man weniger, sodass insgesamt weniger
B-Vitamine aufgenommen werden. Die in der Nahrung enthaltenen B-Vitamine werden zudem immer schlechter über die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen („altersbedingte Resorptionsstörungen). Besonders „nahrhafte“ Lebensmittel, wie z. B. Vollkornerzeugnisse, werden wegen der altersbedingt nachlassenden Verdauungsfunktion immer weniger bekömmlich. Darunter leidet besonders die Aufnahme gesunder vitaminreicher Kost. Auch die längerfristige Einnahme bestimmter Medikamente, regelmäßiger Alkoholkonsum und verschiedene Krankheiten (z. B. Diabetes) führen zu einer Vitaminverarmung, die sich mit zunehmendem Lebensalter weiter verstärkt.

Zusätzliche Aufnahme von B-Vitaminen erforderlich
Da die ausreichende Versorgung mit den wichtigen Vitaminen Folsäure, B6 und B12 aus den genannten Gründen oft nicht über die tägliche Nahrung realisiert werden kann, sollten diese gezielt ergänzt werden. Hierzu eignet sich die diätetisch optimierte Nährstoffkombination
vaso-loges® S. Wird damit eine Vitamin-B-Diät nach geltenden Regeln konsequent durchgeführt, wird der Homocystein-Überschuss im Blut in der Regel innerhalb von
4 bis 8 Wochen beseitigt. Wer jedoch jetzt zu den alten Gewohnheiten zurückkehrt, hat wenig gewonnen. Ohne regelmäßige Zufuhr der drei B-Vitamine B6, B12 und Folsäure in der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis häuft sich der Schadstoff Homocystein schnell wieder an. Die ergänzende diätetische Zufuhr der drei gegen Homocystein gerichteten Schlüsselvitamine mit  vaso-loges® S sollte also kontinuierlich erfolgen.

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