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Geistige Leistungsfähigkeit

Geistige Leistungsfähigkeit

Wenn sie nachlässt – was bedeutet das?
Abnehmende mentale Kraft oder eine Hirnleistungsstörung können die Lebensqualität massiv einschränken. Tätigkeiten, Reaktionen oder Emotionen werden nicht mehr so ausgeführt bzw. erlebt, wie es einmal der Fall war. Schätzungsweise 1,4 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland von Hirnleistungsstörungen betroffen. Die Symptome liegen in erster Linie in den Bereichen des Denkens und der Wahrnehmung. Der Betroffene ist unter anderem vergesslich, hat Schwierigkeiten, Worte zu finden oder verwendet sie im falschen Zusammenhang, sein Urteilsvermögen ist beeinträchtigt. Aber auch Störungen im Gemütsbereich und im Bereich des Bewusstseins treten auf – darunter emotionelle Labilität, gestörtes Sozialverhalten, depressive Verstimmung, unvermittelte Aggressivität, Angst, Persönlichkeitsveränderungen. Körperlich treten häufig zusätzlich Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräusche, Sehstörungen, nachlassender Durst, Sprach- und Bewegungsstörungen u. a. auf.

Wie kommt es zum Leistungsverlust?
Bei Leistungsverlust durch zunehmendes Alter („Involutionsbeschwerden“) treten die Veränderungen in der Regel sehr schleichend auf, schreiten aber im Laufe der Jahre weiter fort, wenn nichts unternommen wird. Eine Störung oder ein Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit kann aber auch bereits in jüngeren Jahren auftreten. Mentale Gesundheit hängt von verschiedenen Faktoren ab: von der Beanspruchung des Gehirns (geistig Passive bauen schneller ab als geistig Aktive), von der Nährstoffversorgung (Sauerstoff, Glukose, Mineralstoffe, Antioxidanzien usw.) und von körperlichen und seelischen Faktoren. Ursache können aber auch Krankheiten sein, wie z. B. Alzheimersche Krankheit, Morbus Parkinson oder Arteriosklerose – aber auch verschiedene Infektionen, Stoffwechsel- oder Hormonstörungen.

Früh übt sich

Frühzeitige vorbeugende Maßnahmen sind zur Erhaltung und Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit sehr wichtig. Bereits ab dem fünften Lebensjahrzehnt sollte man sich gezielt auf altersbedingte körperliche und geistige Veränderungen vorbereiten. Maßvolle körperliche Bewegung und vor allem geistige Aktivität („Gehirnjogging“) erzielen gute Wirkungen. Auch die Merk- und Konzentrationsfähigkeit lässt sich gut trainieren. Für eine optimale Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidanzien etc.) ist zu sorgen. Wird die Nahrung sorgfältig zusammengestellt und zubereitet, kann sie dazu beitragen, neben der körperlichen auch die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten. Unterstützend können auch spezielle Kombinations-Präparate (vigodana® uno) sehr hilfreich sein.
vigodana® uno enthält einen konzentrierten Extrakt aus der Rhodiola-Pflanze, ergänzt durch Magnesium und ausgewählte Vitamine.
Rhodiola rosea (Rosenwurz) ist eine sehr robuste Pflanze, die bevorzugt auf kargen Böden im Gebirge wächst. Die besonders zähe ausdauernde Pflanze bildet wertvolle Vitalstoffe und kann so auch unter schwierigen Wachstumsbedingungen gedeihen. Die moderne ernährungswissenschaftliche Forschung hat herausgefunden, dass die Pflanze vor allem Stoffe enthält, die die Gehirnfunktionen unterstützen und so zur Förderung der geistigen Leistungsfähigkeit beitragen können.
 
Für die Erfüllung seiner zahlreichen Funktionen benötigt das Gehirn eine ausreichende Versorgung mit bestimmten Nährstoffen. Nicht von ungefähr spricht man auch von „Nervennahrung“. Zu diesen Stoffen gehören Vitamine, darunter Vitamin E, Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure sowie Mineralstoffe wie vor allem Magnesium, ein für Muskeln und Nerven lebenswichtiger Mineralstoff. Magnesium ist unter anderem für die Übertragung von Nervenreizen im Gehirn und damit für die Gedächtnisleistung wichtig. Partner des Magnesiums ist Vitamin E. Beide unterstützen sich wechselseitig in ihren Eigenschaften und tragen entscheidend zur körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bei. Zur Gruppe der
B-Vitamine gehört die Folsäure. Folsäure besitzt vor allem im Zusammenspiel mit den Vitaminen B6 und B12 eine zentrale Bedeutung für unsere Gesundheit. Das betrifft zum Beispiel die Funktionen unserer Blutgefäße, eine intakte Durchblutung und damit auch intakte Gehirnfunktionen (Gedächtnis, Merkfähigkeit).

 


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